Behandlungskonzepte und was bieten wir an:

  • Sensorische Integrationstherapie nach J. Ayres
  • Verbesserung der Handlungsplanung nach F. Affolter
  • Graphomotorik M. Frostig
  • Visuelles Training nach M. Frostig
  • Konzentrationstrainingsprogramm in Gruppen nach Prof. Dr. med. C. Ettrich
  • Trainingsprogramm aufmerksamkeitsgestörter Kinder in Gruppen nach G. W. Lauth und P.F. Schlottke
  • Marburger Konzentrationstraining nach Dieter Krowatschek
  • Förderung psychosozialer Kompetenzen
  • Verhaltenstherapeutischer Ansatz nach Dr. Claus Jacobs
  • CO-OP Ansatz bei Koordinationsstörungen

Welche Kinder und Jugendliche benötigen eine ergotherapeutische Behandlung?

  • Wahrnehmungsstörungen, z.B. Gleichgewichtsproblemen, Koordinationsstörungen
  • Feinmotorische Probleme, z.B. beim Schreiben und Malen
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen, z.B. ADHS, ADS
  • Beeinträchtigungen der kognitiven Entwicklung und Teilleistungsstörungen
  • Störungen in der Sozialentwicklung und Kommunikationsfähigkeit
  • Verhaltensauffälligkeiten, z.B. bei Schulproblemen
  • Psychischen Erkrankungen, z.B. Autismus
  • Lern-, geistigen und körperlichen Behinderungen

Was beinhaltet die Ergotherapie?

Auf Grundlage der ärztlichen Diagnose und verschiedenster Testverfahren erstellen wir einen ergotherapeutischen Befund. Auf dessen Basis wird für jeden Patienten ein individueller Therapieplan erstellt und die angewendeten Therapiemethoden auf das jeweilige Kind abgestimmt. Dabei wird Wert auf eine intensive Aufklärung und Einbeziehung der Eltern gelegt sowie die Einbeziehung des Umfeldes, wie Kindertagesstätten und Schule. Die im Therapieplan festgelegten Ziele und die laufende Dokumentation dienen der Beurteilung des aktuellen Standes der Therapie. Dieser wird dem überweisenden Arzt regelmäßig von uns mitgeteilt und mit den Eltern besprochen.

Welche Ziele verfolgt hierbei die Ergotherapie?

Größtmögliche Selbstständigkeit im Alltag, in der Schule und im sozialen Umfeld, Entwicklung und Verbesserung der Motorik, Koordination, Wahrnehmung, kognitiven und sozialen Fähigkeiten und Vermeidung von Folgeschäden und Entwicklungsverzögerungen, durch
  • Training der Psychomotorik
  • Training der Handgeschicklichkeit, Graphomotorik
  • Training der Körperwahrnehmung
  • Training der kognitiven Fähigkeiten (Hirnleistungstraining)
  • Vorbereitung auf die allgemeine Schulreife
  • Unterstützung schulischer Fähigkeiten
  • Verbesserung der sozialen Umgangsformen und der sprachlichen Kompetenz